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Zusatzinformationen

BZgA-Internetseite zur Pränataldiagnostik

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet auf den Seiten www.pnd.bzga.de umfassende Infor­mationen zu medizi­nischen Aspekten und zur psycho­sozialen Beratung im Zusammen­hang mit Pränatal­diagnostik. Teile dieses Angebots stehen nur Fach­kräften zur Verfügung. Um diese Inhalte nutzen zu können, ist eine An­meldung erforderlich.

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BZgA-Medienpaket Pränataldiagnostik

Das Medienpaket zum Thema Pränataldiagnostik richtet sich an gynäkologische und beraterische Fachkräfte. Es besteht aus einem Handbuch, einer DVD sowie Filmmaterial. Unter der Adresse www.bzga.de/pnd kann das Medienpaket nach einer Registrierung heruntergeladen werden.

Eine Frau sitzt im Wartezimmer.

Informationen zu vorgeburtlichen Untersuchungen

Manche schwan­gere Frau weiß vielleicht nicht, ob sie die­se spe­ziellen Unter­such­ungen über­haupt wünscht, was sie im Ein­zel­nen be­deu­ten und wel­che Kon­se­quen­zen sie nach sich ziehen können. Damit Sie wis­sen, was auf Sie zu­kommt, hat die BZgA für Sie wich­tige In­for­ma­tionen zur Prä­na­tal­diag­nostik, vor allem aber zur Be­ra­tung im Zu­sammen­hang mit Prä­na­tal­diag­nostik zu­sammen­ge­stellt.

Selbsthilfegruppen

Die Nationale Kontakt- und In­for­ma­tions­stelle zur An­re­gung und Un­ter­stüt­zung von Selbst­hilfe­gruppen (NAKOS) bie­tet Daten­ban­ken an, in de­nen bundes- und euro­pa­weite Selbst­hilfe­ver­eini­gungen so­wie lo­ka­le Selbst­hilfe­kontakt­stellen ver­zeich­net sind. Auch zu sel­tenen Er­krankungen und Pro­ble­men bie­tet NAKOS eine spe­zielle Daten­bank.

Frauengesundheit und Gesundheitsförderung

BZgA-Portal mit zentralen Themen­schwer­punkten zur Frauen­ge­sund­heit.

Fachdatenbanken

Gesundheits­förderung bei  sozial Benach­tei­ligten
Internet­plattform und Projekt­daten­bank

Frauen­gesund­heit und Gesund­heits­för­derung
Literatur, Daten und Organi­sa­tionen

Präven­tion von Kinder­un­fällen
Aktivitäten, Me­dien und Maß­nahmen

Ernährungs­er­ziehung in der Grund­schule
Unterrichts­ma­te­ria­lien für die 1.-6. Klasse

GKV-Leistungen um Screening auf Clamydien

Der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) hat ein Screening-­Pro­gramm in Form eines Tests auf Chlamy­dien als Regel­leistung der gesetz­lichen Kran­ken­kassen für Frau­en bis zum Alter von 25 Jah­ren be­schlossen. Junge Frau­en können nun ein­mal im Jahr von ihrer Frauen­ärztin oder ihrem Frauen­arzt unter­suchen lassen, ob bei ihnen eine In­fek­tion mit Chlamy­dien vor­liegt. Die geni­tale Chlamy­dia tracho­matis-­In­fek­tion ist welt­weit die häufig­ste sexuell über­trag­bare bak­terielle Er­krankung. Die In­fek­tion ver­läuft über­wie­gend ohne beson­dere Symp­tome und birgt bei der Frau die Ge­fahr ent­zünd­licher Er­krankungen des klei­nen Beckens, wenn sie nicht be­handelt wird. Als Folge­er­krankungen kön­nen ins­beson­dere Un­frucht­bar­keit, chronische Unter­bauch-­
schmerzen und so­genannte Bauch­höhlen­schwanger-­schaften auf­treten.

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Angebote zu unerfülltem Kinderwunsch


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Tel.: +49(0)221 8992-0
Fax: +49(0)221 8992-300