Marginalspalte
Zusatzinformationen
BZgA-Internetseite zur Pränataldiagnostik
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet auf den Seiten www.pnd.bzga.de umfassende Informationen zu medizinischen Aspekten und zur psychosozialen Beratung im Zusammenhang mit Pränataldiagnostik. Teile dieses Angebots stehen nur Fachkräften zur Verfügung. Um diese Inhalte nutzen zu können, ist eine Anmeldung erforderlich.
BZgA-Medienpaket Pränataldiagnostik
Das Medienpaket zum Thema Pränataldiagnostik richtet sich an gynäkologische und beraterische Fachkräfte. Es besteht aus einem Handbuch, einer DVD sowie Filmmaterial. Unter der Adresse www.bzga.de/pnd kann das Medienpaket nach einer Registrierung heruntergeladen werden.
Willkommen - Wenn es anders kommt
Diese BZgA-Broschüre dient Familien mit einem behinderten oder chronisch kranken Kind als Ratgeber und informiert unter anderem über Hilfsangebote, Beratungsstellen, therapeutische Angebote, Rechtsfragen, finanzielle Hilfen, Selbsthilfegruppen und Fördereinrichtungen.
Ärztliche Beratung nach einem auffälligen Befund in der Pränataldiagnostik
In der vom 1. Januar 2010 an geltenden Fassung regelt das SchKG die Aufgaben der ärztlichen Beratung insbesondere bei auffälligem Befund nach Pränataldiagnostik neu. Um Ärztinnen und Ärzte bei der Beratung der Schwangeren in dieser für sie hochbelasteten Situation zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entsprechend § 1 Abs. 1a Informationsmaterialien erstellt. Dieses umfasst u. a. den Hinweis auf den Rechtsanspruch auf psychosoziale Beratung nach § 2 SchKG und auf Kontaktadressen von Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen sowie Behindertenverbänden und Verbänden von Eltern behinderter Kinder.
Informationen zu vorgeburtlichen Untersuchungen
Manche schwangere Frau weiß vielleicht nicht, ob sie diese speziellen Untersuchungen überhaupt wünscht, was sie im Einzelnen bedeuten und welche Konsequenzen sie nach sich ziehen können. Damit Sie wissen, was auf Sie zukommt, hat die BZgA für Sie wichtige Informationen zur Pränataldiagnostik, vor allem aber zur Beratung im Zusammenhang mit Pränataldiagnostik zusammengestellt.
GKV-Leistungen um Screening auf Clamydien
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat ein Screening-Programm in Form eines Tests auf Chlamydien als Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen für Frauen bis zum Alter von 25 Jahren beschlossen. Junge Frauen können nun einmal im Jahr von ihrer Frauenärztin oder ihrem Frauenarzt untersuchen lassen, ob bei ihnen eine Infektion mit Chlamydien vorliegt. Die genitale Chlamydia trachomatis-Infektion ist weltweit die häufigste sexuell übertragbare bakterielle Erkrankung. Die Infektion verläuft überwiegend ohne besondere Symptome und birgt bei der Frau die Gefahr entzündlicher Erkrankungen des kleinen Beckens, wenn sie nicht behandelt wird. Als Folgeerkrankungen können insbesondere Unfruchtbarkeit, chronische Unterbauch-
schmerzen und sogenannte Bauchhöhlenschwanger-schaften auftreten.
Frauengesundheit und Gesundheitsförderung
BZgA-Portal mit zentralen Themenschwerpunkten zur Frauengesundheit.
Selbsthilfegruppen
Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) bietet Datenbanken an, in denen bundes- und europaweite Selbsthilfevereinigungen sowie lokale Selbsthilfekontaktstellen verzeichnet sind. Auch zu seltenen Erkrankungen und Problemen bietet NAKOS eine spezielle Datenbank.
Fachdatenbanken
Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten
Internetplattform und Projektdatenbank
Frauengesundheit und Gesundheitsförderung
Literatur, Daten und Organisationen
Prävention von Kinderunfällen
Aktivitäten, Medien und Maßnahmen
Ernährungserziehung in der Grundschule
Unterrichtsmaterialien für die 1.-6. Klasse
Inhalt
Aktuelle Meldungen
10.02.2012
Bauchentscheidungen - aber mit Köpfchen
Informationen und Hintergrundwissen zu vorgeburtlichen Tests
Die Broschüre liefert Hintergrundinformationen, Fakten und Meinungen insbesondere für Fachkräfte, die mit schwangeren Frauen und werdenden Eltern arbeiten.
Herausgegeben vom AWO Bundesverband e.V. in Kooperation mit dem Arbeitskreis Frauengesundheit AKF e.V. und dem Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik
http://www.bvkm.de/Arbeitsbereiche_und_Themen/Praenataldiagnostik/Netzwerk/Bauchentscheidungen
10.02.2012
Beratung im Kontext der Pränataldiagnostik
Dreiteilige berufsbegleitende Weiterbildung 2012 der AWO Bundesakademie in Kooperation mit dem Deutschen Hebammenverband und dem Deutschen Roten Kreuz - Bundesverband e.V. Die Fortbildungsreihe für Fachkräfte (Hebammen, Mitarbeiter/innen in Schwangerschaftsberatungsstellen, in der Selbst- und Behindertenhilfe) dient dazu, das eigene Wissen zu Pränataldiagnostik zu erweitern, Handwerkszeug und Fachwissen zu erwerben und dadurch Sicherheit im beraterischen Handeln zu gewinnen. Programm der AWO
28.04.2011
Schwangerschaftsbegleiter: "Gute Fragen - klare Antworten"
Ab sofort können werdende Mütter auf www.familienplanung.de einen kostenlosen Schwangerschafts-Newsletter per E-Mail abonnieren. Unter dem Motto „Gute Fragen - klare Antworten" informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vierzehntägig über alles Wichtige im Verlauf der Schwangerschaft und rund um die Geburt.
14.03.2011
Türkisch-deutscher Behindertenratgeber vom bvkm
Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat seinen Ratgeber "Mein Kind ist behindert - diese Hilfen gibt es" in einer zweisprachigen Version veröffentlicht.
04.01.2011
Entscheidung gegen weitere Förderung fremdnütziger Forschung an behinderten Kindern
Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen begrüßt die Entscheidung des Bundesforschungsministeriums gegen weitere Förderung fremdnütziger Forschung an behinderten Kindern.
Fußzeile
| Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung E-Mail: poststelle@bzga.de |
Ostmerheimer Str. 220 51109 Köln |
Tel.: +49(0)221 8992-0 Fax: +49(0)221 8992-300 |

